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Soundcraft GB4 EQ's

  • fischi
  • 11. November 2005 um 12:53
  • fischi
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    15
    • 11. November 2005 um 12:53
    • #1

    Habe eines der ersten 12er SC GB4 gekauft. Ich hatte jetzt das erste mal mehr wie 1 Monitorweg am Start und mir fiel auf, das die EQ's Post AUX sind, also die Klangregelung geht auch auf die Monitore.
    Kann es sein dass das bei allen GB4 so ist, oder ist es nur bei meinem so..... gibts evtl. Jumper um das zu ändern...... :?

  • wora
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    • 13. November 2005 um 16:27
    • #2

    RTFM!
    :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • paulianlage
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    257
    • 24. November 2005 um 11:27
    • #3
    Zitat von "wora"

    RTFM!
    :D

    was heißt das?

  • JS-Sound
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    • 24. November 2005 um 11:30
    • #4

    Ungefähr übersetzt:
    Sei doch so nett und lies erstmal die Bedienungsanleitung :wink:

  • wora
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    • 24. November 2005 um 11:56
    • #5

    sehr nett übersetzt!
    :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • paulianlage
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    • 24. November 2005 um 11:58
    • #6

    wenn ich jetzt schon 2 so nette Kollegen da habe. Könnt ihr mir zu einem Pult raten GB4/8 oder A&H GL2800 wo liegen die wichtigen Unterschiede oder gibts einen Geheimtip in dieser Preisklasse mit Mutegruppen.

  • wora
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    • 24. November 2005 um 17:59
    • #7

    ich kenne jetzt die ausstattung der pulte nicht so genau.
    wenn beide ähnlich ausgestattet sind, ist der rest geschmacksache.
    ich würde als alter soundcraft fan sicher eher so ein GB teil nehmen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • dagobert
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    • 24. November 2005 um 18:20
    • #8

    Hallo,

    kenne zwar das 2800er nicht, aber das 2200er und das ML 3000 und das GB4. Das GL2800 soll ja bekanntlich dazwischen liegen.

    Mir gefällt das GB4 nicht so gut wie die A&H Pulte da: Die Auxe nicht von außen schaltbar sind, die PreAmps nicht soviel Headroom haben und die Master Sektion einfach unübersichtlich gehalten ist. Und es wirkt auch durch die kleinen Potis irgendwie billiger.

    Viele Grüße
    Manuel

  • Martin, live-team
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    • 24. November 2005 um 20:48
    • #9

    sorry dagobert aber
    ich glaub kaum dass du je ein GB4 auch nur von der nähe gesehen hast!
    die potis sind kleiner als bei A&H :lol:
    der Preamp hat weniger Headroom :lol:
    also bitte keine mutmassungen, sondern mal damit arbeiten junge!!!
    und was soll bitte "die auxe sind nicht von aussen schaltbar"???
    die mastersektion ist natürlich "unübersichtlicher" als vom
    2200er weil halt wesentlich mehr features verbaut wurden!
    dagobert, schreib lieber über Sachen von denen du auch
    Ahnung hast :evil:

  • dagobert
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    • 24. November 2005 um 21:02
    • #10

    Hallo Martin,

    halte dich bitte in deinen Mutmaßungen zurück! Habe sehr wohl schon des öfteren mit einem GB4 gearbeitet.

    Die kleinen Potis nehm ich zurück, das war's LX7 :oops:

    Aber der Headroom der PreMics kam mir erheblich geringer vor als bei der ML Serie! Da die Pre's der GL2800 ja Ähnlichkeit mit denen der ML Pulte haben sollen, sollte das auch auf die 2800er zutreffen!

  • Martin, live-team
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    • 24. November 2005 um 21:13
    • #11

    sollte, könnte, und tut ers auch?
    sorry für meinen Ton, aber mutmassungen bringen uns halt
    nicht weiter...

  • wora
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    • 24. November 2005 um 22:29
    • #12

    Fakten, meine Herren

    FAKTEN FAKTEN FAKTEN !!!

    :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mischpultschorsch
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    • 24. November 2005 um 23:54
    • #13

    Ich hatte jetzt zwei Jobs auf dem GB4. Als eingefleischter Midas-Fanatiker find ich sowohl die generelle Haptik des Pultes als auch die Klangqualität der Mic-Preamps miserabel. Grundsätzlich hat das Pult einen sehr rauhen und unsauberen Klangcharakter. Nein - ich mag es nicht und möchte es auch nicht wieder vor mir haben!

  • karel noon
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    • 25. November 2005 um 00:44
    • #14

    also was stimmt ist das mit dem headroom, und ein pad ist auch nicht drann.
    also keine chance das pult! liber A&H, halte ich für wesentlich besser in der klasse.
    Der gute ruf von soundcraft ist für mich heute kaum noch nachvolziehbar, wobei ich die ganz großen pulte nicht kenne.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • wora
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    • 25. November 2005 um 20:07
    • #15

    den gegenüber älteren soundcraft mixern geringeren headroom des GB8 (ist mir auch aufgefallen) kann man so oder so interpretieren.
    bisher war es bei soundcraft normal das man die teile sehr heiss fahren musste.
    diese tatsache brachte soundcraft immer wieder kritik ein.
    nun bringen sie mal ein pult heraus das man im grünen bereich lassen sollte und schon wieder finden die leute das schlecht. bei nem yamaha motzt doch auch keiner wenn es bei der ersten roten lampe anfängt zu zerren. da ist es dann normal...

    man sollte doch nicht vergessen, das es sich hier um eine klasse von mixern handelt, die die "brot und butter jobs" machen müssen. also die meist etwas schlechter bezahlten jobs, wo einfach nicht genug kohle für ein "richtiges pult" rüberkommt.
    da darf man keine wunder erwarten.

    alle hier genannten pulte (ok, das GL2800 kenn ich noch nicht) haben doch ihre problemchen.
    an jedem von ihnen gibt es was auszusetzen, ob das jetzt ein superaggressiver EQ ist, ein fehlender PAD, ein fehlender phasendreher, umständlich angeordnete schalter, zu leichtgängige potis, seltsame farbgebungen oder sonstwas...

    aber man kann mit allen genannten pulten die entsprechenden jobs machen, ob da jetzt midas, soundcraft oder allen&heath draufsteht. wer das nicht kann, muss sich nach nem anderen job umsehen.

    es ist dann einfach geschmacksache in verbindung mit der technischen ausstattung des jeweiligen pultes für die eigenen anforderungen (wieviel auxe usw.), für welches man sich entscheidet.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Martin, live-team
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    • 26. November 2005 um 11:44
    • #16

    Danke Wora, du hast es auf den Punkt gebracht!

  • audio-pip
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    • 26. November 2005 um 12:25
    • #17

    Also wenn ich das so lese kommt in mir der Satz hoch: "typisch wessi" sorry Jungs und bitte nicht persönlich nehmen, ich will damit niemanden beleidugen aber Ihr aberitet mit Konsolen die reines Gold sind!
    Wenn ich da zurück denke -> Vermona , kennt das hier jemand? Das sind Geräte aus der eh. Ost-Zone um genau zu sein aus Klingenthal die bis 1990 auch von größeren Ostpruduktionen verwdendet wurden und da gibt es alle Feature die heute Standart sind NICHT! Da hat auch niemand mal gemeckert wenn die OP´s nicht genug Headroom hatten da war man einfach froh, wenn da überhaut was rausgekommen ist.

    Sollten nicht eigentlich die Soundsysteme so eingestellt sein das der Headroom eine reine Sicherheitsreseve ist also qusi für das gute Gewissen ist? :roll:

    Bei meinem Mitachziger, der übrigens über hervorragendem Headroom verfügt, von D&R muß ich nie soweit fahren das ich ins rote komme nicht einmal annähernt.
    Die einzelnen Kanäle fahre ich mit -10 max -3dB mehr ist da auch nicht nötig um zum Schluß Fett rauszukommen. Der Master ist da auch verdammt übersichtlich, eine Vertikale Reie AUX Sends, ein paar Einspieler und die Masterfader. Subgruppen??? gibst da auch soagr 38 Stück an der zahl... "Floating subgroup System" tolles Wort :lol:

    So aber genug der Schwärmerei, was ich eigentlich sagen will das gejammer bringt keinen weiter, wenn nicht genug headroom da ist kann ich eben das Pult nicht "überfahren" spätestens beim zweiten mal weiß man das eigentlich und ab da sollte man damit umgehen können. Wenn ich dann mehr Outpul benötige muss ich in die Trikkiste greifen; Aufholverstärker, Preamp etc. alles Sachen die man verwenden kann.

    Der einfachste Weg ist natürlich sich ein Pult zu kaufen was seinen Ansprüchen genügt und wenn die eben sehr hoch sind muss auch das entsprechende Budget da sein. Was nützt mir ne 48 Kanalkonsole wenn da ein Damenchor mit 4 Overhead abgenommen wird nur weil dieser eben eine tolle Klangregelung hat. :wink:
    Einfach mal ein paar Pulte vor einer Kaufentscheidung tum testen Mieten denn das Resultat wird es einem danken.

    in diesem Sinn, frohes Veranstalten!

    ...Sebastian

  • karel noon
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    • 26. November 2005 um 13:53
    • #18

    also ich bin auch froh darüber das soundcraft endlich von den "heißen" pulten weg ist, aber warum dann ins andere extrem verfallen? Beim GB ist es so das man schnell in verlegenheit kommt, und sein lieblingsmikro für die kick nicht mehr einsetzen kann weil es clipt (at grenzfläche).
    das finde ich darf nicht sein, auch nicht in der klasse. Um es mal drastishc zu sagen: das kann das MX8000 besser (das wäre aber auch das einzige :D )
    also wenn die doch nur einen pad schalter eingebaut hätten, dann wäre alles andere vertretbar, wie wora schireb in der brot un d butter klasse akzeptabel.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • wora
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    • 26. November 2005 um 22:40
    • #19

    [off topic]
    wenn du das ATM87R meinst, damit clippt auch der eingang des venice ;)
    dieses mikro bringt so viel pegel raus, das ich mir einen kleinen spannungsteiler in den XLR eingelötet habe...
    jeweils in reihe zu Pin2 und Pin3 ein 2,2kOhm widerstand, dann noch parallel von Pin2 zu Pin3 ein 220ohm widerstand...
    dann geht´s auch mit nem alten spirit-pult, mit dem es sonst das selbe problem gab.
    [\off topic]

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 27. November 2005 um 09:19
    • #20

    ... und für weniger Lötbegabte gibts von verschiedenen Herstellern auch XLR-Vordämpfer fertig zu kaufen. ( z.B. proco )

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